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2018 im Überblick


Wir befinden uns in einer Zeit, in der wichtige astrologische Zyklen sich ihrem Ende nähern. Ein Neuanfang ist ab dem Jahr 2020 angezeigt, wenn sich Jupiter, Saturn und Pluto in einer großen Konjunktion begegnen werden. Vor diesem Hintergrund lässt sich 2018 als ein Jahr des Übergangs betrachten, das im Vergleich zu den Vorjahren möglicherweise weniger spektakulär verlaufen wird. Von einer grundsätzlichen Entspannung kann indes keine Rede sein kann - wie sollte es auch vor dem Hintergrund der aktuellen weltpolitischen Lage.

Saturn befindet sich seit dem 20. Dezember im Steinbock-Zeichen und bringt ein erhöhtes Maß an Struktur in eine insgesamt chaotische Zeit. Die tief greifenden Veränderungen der vergangenen Jahre führen zu einem verstärkten Wunsch nach Vertrautem und Gefestigtem, nach Übersichtlichkeit und Planbarkeit. Saturns Skepsis vor allem Fremden und Ungewohnten kann jedoch auch zu starken Abgrenzungstendenzen führen. Es ist daher naheliegend, dass national ausgerichtete und rechtspopulistische Strömungen noch weiter an Zulauf gewinnen oder zumindest auf ihrem jetzigen Niveau verharren.

Die beiden wichtigsten Konstellationen im Jahr 2018 sind die Spiegelung von Uranus und Pluto (letztmalig exakt im Februar) sowie das Halbquadrat von Uranus und Neptun (exakt im Juni und Dezember).
Das Uranus/Neptun-Halbquadrat hält die größten Herausforderungen bereit. Bezeichnend für diese polare Planeten-Verbindung ist unter anderem, dass sich gewohnte Strukturen plötzlich auflösen, was zu Infragestellung und Gefühlen der Unzufriedenheit, Unsicherheit oder Ohnmacht führen kann. Schwierige Naturereignisse mit dem Verlust von Menschenleben, beispielsweise Erdbeben, Wirbelstürme und Überschwemmungen, sind hier eine typische Gefahr, ebenso von Menschen gemachte Katastrophen wie Terrorakte und andere Gewalteskalationen. Außerdem korrelieren Uranus/Neptun-Konstellationen nicht selten mit Einbrüchen an den Finanzmärkten.
Die Uranus/Pluto-Spiegelung ist ein Aspekt des Umsturzes - Kombinationen dieser beiden Planeten fielen in der Vergangenheit fast immer mit Zeiten zusammen, in denen es zu revolutionären Bestrebungen wie Protesten und politischen Umwälzungen kam.
Dementsprechend könnten sich die Monate Februar, Juni und Dezember turbulent und herausfordernd gestalten. Es sind Perioden, in denen bestehende Strukturen, Werte und Sicherheiten einer verstärkten Prüfung unterzogen werden. In diesen Zeiten zeigt sich besonders deutlich, was zukunftsfähig, fundiert und verlässlich ist.

Die günstigsten Konstellationen im Jahr 2018 sind das Trigon von Jupiter und Neptun (exakt Ende Mai und Mitte August) sowie das Trigon von Saturn und Uranus (wirksam Ende August und Anfang September). Das Jupiter/Neptun-Trigon ist von hoffnungsvoller, idealistischer Qualität. Es fördert spirituelle Themen/Entwicklungen, Mitgefühl und Altruismus. Das Saturn/Uranus-Trigon verbindet das Alte und das Neue auf produktive Weise, so dass Reformen und Neuerungen möglich sind. Alte, verkrustete Strukturen können aufgebrochen werden, mit dem Ziel, eine gerechtere gesellschaftliche Ordnung zu errichten, die mehr Chancengleichheit garantiert. Zudem lassen sich gut neue Ideen und Visionen verwirklichen.

Ein weiterer markanter Aspekt ist das Halbquadrat von Jupiter und Saturn, welches im ersten Quartal (insbesondere im März) und Anfang September zum Tragen kommt. Dieser Aspekt verbindet expansive Energien mit Zurückhaltung und Disziplin. Hier müssen die Dinge reifen, Fortschritte lassen sich nur mit Geduld und Ausdauer erzielen.

Eine nicht ganz einfache Phase für Beziehungen erstreckt sich von Anfang Oktober bis Mitte November, wenn Venus sich rückläufig durch die Zeichen Skorpion und Waage bewegt. In dieser Zeit können wir mit alten Ängsten von Liebesverlust, Zurückweisung und Einsamkeit konfrontiert werden. Auch fühlen wir uns leicht verletzt und in unserem Stolz gekränkt. In positiver Hinsicht besteht die Möglichkeit, Konflikte und Frustrationen zu bereinigen.

Schließlich muss auf die Rückläufigkeitsperiode des Mars hingewiesen werden, welche sich von Ende Juni bis Ende August erstreckt. In dieser Phase ist unsere Welt besonders anfällig für Konflikte, kriegerische Auseinandersetzungen und andere Gewaltakte.
Auf der persönlichen Ebene ist diese Zeit ungünstig, um neue Projekte anzugehen. Das muss jedoch nicht zwangsläufig bedeuten, dass keine Fortschritte möglich sind. Diese sind nur weniger offensichtlich. Möglicherweise ist man gezwungen, Umwege zu machen oder man muss seine Vorhaben nochmals auf deren Stimmigkeit überprüfen.

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